Vinci

Sehen · Erschaffen · Vollenden

Sprich es aus. Vinci macht’s fertig.

Dein eigener KI-Operator kann fast alles — Bücher, Apps, Videos, Websites, ganze Kampagnen. Und macht es wirklich fertig. Du sprichst, er liefert.

Während andere ihre Multi-Agenten-Teams noch verwalten, hat Vinci längst geliefert.

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479 € 279 € einmalig · Einführungspreis zum Launch

Läuft nicht? Geld zurück.

Alles hier — Buch, App, Website — von genau dieser Arbeitsweise gebaut.

Sieh Vinci arbeiten

Ein Satz rein — ein fertiges Ergebnis raus.


Nachgestelltes Beispiel — die gezeigten Ergebnisse (Video, Buch, App, Websites) sind echt und veröffentlicht.

Warum die üblichen Wege scheitern

Anfangen kann jeder. Fertig wird kaum jemand.


Zehn Ideen, zwanzig Prototypen, hundert Chats — und nichts, das du in der Hand hältst. Du chattest mit einer KI und führst am Ende doch alles selbst aus. Oder du baust dir Agenten zusammen und verbringst die Zeit damit, sie zu verwalten. Beides endet gleich: viel Bewegung, wenig Vollendetes.

Der Unterschied zwischen Spielen und Erschaffen ist die Vollendung: Das Ding ist fertig. Es ist draußen. Es wirkt. Genau dahin führt dich Vinci — Stufe für Stufe.

Kennst du das?

Genau da hört die KI meistens auf. Vinci nicht.


Fünf Momente, die jeder kennt, der mit KI arbeitet — und was bei Vinci an genau dieser Stelle passiert.

Vom Assistenten zum Operator

Die drei Stufen


  1. Assistent

    Du fragst, die KI antwortet — und die Arbeit machst du.

    Das Copy-Paste-Karussell. Du bist schneller geworden — aber du bist immer noch die Werkbank.

  2. Automatisierer

    Du baust Agenten — und verbringst deine Zeit damit, sie zu verwalten.

    Mehr Zeit fürs Verwalten als fürs Erschaffen? Eben. Das Werkzeug ist zur Arbeit geworden.

  3. Operator

    Du dirigierst eine Einheit, die end-to-end liefert.

    Genau hierhin bringt dich das Vinci-Paket: Du gibst Richtung und Urteil — die Einheit macht fertig.

Tippe die Stufe an, auf der du gerade stehst.

Vinci setzt dich auf Stufe 3.

Ein vollwertiger Agent auf deiner Claude-Max-Flat.

Keine API-Kosten, die mit jeder Aufgabe explodieren, keine versteckten Rechnungen am Monatsende. Deine Instanz läuft auf deinem eigenen Claude-Abo — der legale und kostenkontrollierte Weg, so einen Operator überhaupt zu betreiben. Und weil die Flat kein Token zählt, arbeitet an jeder Position das stärkste Modell — volle Power, mehr dazu unten.

Ein Agent für alles — nicht hundert, die du verwaltest.

Ein Ansprechpartner, ein Gedächtnis — kein Reset, kein Info-Verlust zwischen Dutzenden Agenten, die du erst orchestrieren müsstest. Während andere ganze Agenten-Flotten verwalten, sprichst du mit einem, der den Faden behält.

Volle Power

Jede Aufgabe kriegt den stärksten Kopf.


An jeder Position eine Top-Fachkraft — nicht der Azubi. Für ein Abo, nicht für Fachkraft-Gehälter.

Andere agentische Systeme sparen Tokens, um API-Kosten zu drücken: die schwierige Aufgabe ans starke Modell, den Rest an billige, schwächere Modelle — den Azubi. Klingt sparsam, hat aber zwei Haken:

  • Kleinere Modelle sind anfälliger für Prompt-Injection.
  • Und der Große muss die Fehler des Kleinen ohnehin nachputzen — mehr Iterationen, mehr Fehlerschleifen, unterm Strich oft teurer als gleich das starke Modell.

Vinci läuft auf deiner Claude-Max-Flatrate. Deshalb arbeitet an jeder Position das stärkste Modell (Opus 4.8) — volle Denkkraft, bei jedem Schritt. (Ja, auch das Abo hat Grenzen — aber in keiner Relation zu dem, was dieselbe Leistung über die API kosten würde.)

Das Ergebnis: durchdachte Pläne, bessere Analysen, weniger Fehler — und Dinge, die end-to-end wirklich fertig werden. Ein grundsolideres Fundament als jedes (Multi-)Agent-System.

Andere: Azubi an den Nebenaufgaben Vinci: Top-Fachkraft überall
Schwächere Modelle an den Nebenaufgaben Immer das stärkste Modell — Opus 4.8
Anfälliger für Prompt-Injection Volle Denkkraft bei jedem Schritt
Nacharbeit, Fehlerschleifen, unterm Strich oft teurer Weniger Fehler — Dinge werden wirklich fertig

Der Unterschied

Andere Agenten — und Vinci.


Übliche Agenten-Setups Vinci
Viele Agenten, die du orchestrierst und im Blick behalten musst Ein Operator, ein Ansprechpartner — er koordiniert den Rest
API-Kosten pro Aufgabe — unkalkulierbar, Rechnung am Monatsende Läuft auf deiner Claude-Max-Flat — kein Kostenschock
Läuft in fremder Cloud, fremdem SaaS — deine Daten dort Läuft auf deinem Rechner — deine Daten bleiben bei dir
Ständiges Prompt- und Agent-Basteln, dauernd Management Du dirigierst, es liefert end-to-end — vom Auftrag bis fertig
Reset bei jeder Sitzung — vergisst, was war Durchgehendes Gedächtnis — baut auf, statt zu vergessen

Was du bekommst

Am Ende läuft dein eigener Operator.


Konkret statt abstrakt — das ist im Paket drin, und das steht nach dem Einrichten auf deinem Schreibtisch:

  • Das komplette, installier-fertige Vinci-Paket — mit Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Selbst-Einrichten
  • Fertige Konfiguration, Workflows & Memory-System — vorbereitet, du startest nicht bei null
  • Discord- & Mobile-App-Anbindung: Vinci aufs Handy — du dirigierst von unterwegs
  • Am Ende: deine eigene, laufende Instanz — einmal eingerichtet, läuft sie (24/7 auf deinem eigenen Rechner)
  • Kein Lock-in — alles gehört dir: Gedächtnis, Aufgaben und Abläufe liegen als offene Dateien auf deinem Rechner, das KI-Modell dahinter ist austauschbar. Anbieter wechseln? Jederzeit. Welche Daten rausgehen, bestimmst du.
  • 30 Minuten Setup gemeinsam mit mir — falls du sie brauchst. Die meisten kommen mit der Anleitung allein klar; mir ist wichtig, dass es bei dir läuft.
  • Einmalig, kein Abo bei uns — bezahlt, eingerichtet, fertig

Was deine Instanz kann

Ein Operator, kein Werkzeugkasten — end-to-end.


Denkt & findet

  • Sparringspartner für deine Business-Ideen
  • findet Business-, Content-, SEO- & GEO-Lücken
  • deckt Keyword-Gaps auf
  • verwaltet deine Web-Analytics

Baut

  • Websites, Landingpages & ganze Funnels (visualisiert)
  • Produkte — von der Idee zum fertigen Angebot
  • Bücher hochprofessionell: Lektorat + Buchsatz bis zur druckreifen Version
  • Hörbücher & Audios
  • Online-, Lern- & Videokurse
  • Videoschnitt, Bildbearbeitung & Creatives in Profi-Qualität
  • Social-Content-Produktion

Betreibt & vermarktet

  • Publishing über alle Kanäle
  • Stripe-Payments einrichten + mit der Website verknüpfen
  • Meta- & Google-Ads schalten, verwalten, Budget steuern
  • eigene E-Mail-Adresse — per Mail erreichbar
  • eigenes Task-Management
  • steuerbar über eigene Mobile-App + Discord

Fundament: ein durchgehendes Gedächtnis (kein Reset), gebaut auf Claude Code und stetig erweitert — viele Workflows sind schon eingebaut.

„Erstelle ein Pixel-und-Nova-Video zum Thema: Meine Geheimnisse gehören mir."

Fertig.

Video ist bereit 🎬

So steuerst du deinen Operator

Sprich es aus — per Discord oder Mobile-App.


Du dirigierst von unterwegs: Sprachnachricht oder Text, dein Vinci arbeitet im Hintergrund und meldet sich mit dem fertigen Ergebnis zurück. Kein Terminal, kein Warten am Schreibtisch.

Der Auftrag ist nachgestellt — das Video ist echt: eine veröffentlichte Folge der Kinder-Serie „Pixel & Nova".

Warum das anders ist

Was kein Portal dir gibt.


Dein System läuft bei dir — kein Dazwischen.

Deine Vinci-Instanz läuft auf deinem Rechner. Die KI-Verarbeitung läuft direkt über deinen eigenen Anthropic-Vertrag — wir (Vinci) sehen, speichern und verarbeiten nichts. Kein Server von uns dazwischen, kein Portal, kein Mittelsmann. Für alle, die mit Mandanten- oder Kundendaten arbeiten — Berater, Agenturen, Kanzleien, Praxen — oft der eigentliche Kaufgrund.

Dein Account bleibt deins.

Vinci läuft mit deinem eigenen Claude-Abo — direkt bei Anthropic, auf deinen Namen. Wir fassen deinen Zugang nie an, verwalten ihn nicht, kennen dein Passwort nicht. Du mietest den Motor selbst; wir montieren das Fahrzeug drumherum.

Warum „Vinci"?

Der, der sehen und vollenden konnte.


„Wissen genügt nicht — wir müssen es tun."

Leonardo da Vinci

Leonardo da Vinci war der Mann, der beides konnte: sehen und vollenden. Saper vedere nannte er das eine, ostinato rigore — beharrliche Strenge — das andere. Genau diese Spannweite trägt dein Operator im Namen: Er sieht, was zu tun ist, und macht es fertig — nicht bloß Ideen, sondern das fertige Ding.

Und wichtig: Vinci ist der Name deines Operators — kein Dienst, in den du dich einloggst. Er läuft auf deinem Rechner, unter deinem Zugang, und gehört dir. Kein Portal, keine Plattform dazwischen.

Fabian Mahnke — Porträt

Wer das gebaut hat

Von einem, der die drei Stufen selbst durch ist.


Ich bin Fabian Mahnke und baue seit 2016 digitale Produkte. Die drei Stufen — Assistent, Automatisierer, Operator — bin ich alle selbst durch, jahrelang.

Was mich dabei immer gestört hat: Hinter der ganzen Agenten-Geschichte hing ein Riesen-Verwaltungsapparat. Agenten bauen, Agenten verwalten, Agenten zusammenhalten — statt einfach Ergebnisse zu bekommen. Irgendwann hatte ich die Lösung, die mich selbst überzeugt hat: eine Einheit, die am Fließband liefert — Bücher, Apps, Videos, Websites — und deren Ergebnisse jeder nachprüfen kann. Genau die gebe ich dir mit Vinci.

Alles auf dieser Seite — Buch, App, Videos, Websites — ist mit genau dieser Arbeitsweise entstanden. Beweis statt Pitch: nicht versprochen, sondern gebaut.

Voraussetzungen

Was du mitbringst — ehrlich und kurz.


  • Rechner Windows oder Mac, der laufen darf
  • Arbeitsspeicher min. 8 GB RAM (16 GB komfortabler)
  • Claude-Abo eigenes Abo, min. Claude Pro (Claude Max besser) — läuft direkt bei Anthropic ab ca. 20 €/Monat

Alles andere liegt im Paket — mit Anleitung zum Selbst-Einrichten.

Risiko liegt bei uns

Läuft nicht? Geld zurück.


So einfach. Kommt dein Operator bei dir nicht zum Laufen, bekommst du dein Geld zurück. Kein Kleingedrucktes, keine Hürde.

Wir stehen dafür ein, dass dein Operator läuft — sonst kostet er dich nichts.

Beweis statt Pitch

Nicht versprochen. Gebaut.


1 Woche
Buch-Cover: Elternführerschein KI

368 Seiten

Ein Buch

Buch · gedruckt

Lektoriert, gesetzt, druckfertig in die Druckerei — in einer Woche.

im App Store
4VIDA SYNC — Player-Screen der iOS-App

Eine App

iOS-App · App Store

4VIDA SYNC — von der Idee in den App Store, live und geladen.

1 Nacht

8 Videos

Erklärvideos

produziert · vertont · live

Über Nacht produziert, vertont und veröffentlicht.

Gebaut mit genau der Arbeitsweise, die auf deinem Rechner läuft.

Use Cases

Sieh, was Vinci baut.


Wähl einen Anwendungsfall — dasselbe Prinzip, end-to-end: vom Auftrag bis zum fertigen, veröffentlichten Ergebnis.

So entsteht ein Buch — end-to-end.

Echte Etappen aus einer realen Produktion — vom Manuskript im Sparring bis zum gedruckten Buch mit ISBN.

Der erste Schritt

Hol dir Vinci auf deinen Rechner.


479 € regulär

279 €

Einführungspreis zum Launch

einmalig · inkl. Anleitung & Setup-Paket

  • Das komplette, installier-fertige Vinci-Paket + Schritt-für-Schritt-Anleitung
  • Fertige Konfiguration, Workflows & Memory-System
  • Discord- & Mobile-App-Anbindung aufs Handy
  • Deine eigene laufende Instanz — plus Läuft-Garantie
  • 12 Monate Vinci AI Lab (Community) inklusive
Paket sichern – 279 €

Sichere Zahlung über Stripe · Zugang zum Mitgliederbereich mit Paket und Anleitung sofort nach der Zahlung · Angebot richtet sich an Unternehmer (B2B)

Fragen

Kurz und ehrlich


Brauche ich einen tollen Rechner?

Nein. Ein aktueller Rechner reicht absolut — optimal 16 GB RAM, aber auch 8 GB genügen. Egal ob Mac oder Windows. Der Rechner ist nur das Terminal: Die eigentliche Rechenleistung kommt aus deinem Claude-Abo und skaliert mit deiner Nutzung, nicht mit deiner Hardware. Zur Einordnung: Das komplette Studio hinter dieser Seite läuft auf einem gebrauchten Mac mini für rund 400 €.

Brauche ich zusätzlich ein eigenes Claude-Abo — und was kostet das laufend?

Ja, und das sagen wir offen: Vinci läuft auf deinem eigenen Claude-Abo direkt bei Anthropic — das ist die Denkkraft deiner Einheit und bewusst getrennt vom Kaufpreis. Die 279 € sind die einmalige Einrichtung; das Claude-Abo ist die laufende Kraft dahinter, quasi das Gehalt deiner Fachkraft — nur ein Bruchteil davon. Einstieg ab ca. 20 €/Monat (Claude Pro); für echten Dauerbetrieb mit viel Last ist Claude Max die realistische Wahl. Der Vorteil dieser Trennung: Es ist eine Flatrate statt Abrechnung pro Nutzung — kein Kostenschock —, der Vertrag läuft direkt bei Anthropic (DSGVO-sauber, kein Zwischenhändler dazwischen), und alles gehört dir. Wer KI ohnehin ernsthaft nutzt, hat ein solches Abo oft längst.

Muss ich programmieren können?

Nein. Du dirigierst, statt auszuführen: Du sagst, was du willst — dein Vinci schreibt, baut und repariert selbst. Was du wirklich lernst, ist Delegieren: Aufträge klar formulieren, Ergebnisse beurteilen, nachsteuern. Das ist Führungs-Handwerk, kein Informatik-Studium.

Ich kenne mich mit KI kaum aus — ist das trotzdem was für mich?

Gerade dann. Die meisten bleiben auf Stufe 1 hängen — KI als Chat-Assistent, den man selbst bedient — und mühen sich, auf die nächste Stufe zu kommen (eigene Agenten bauen). Vinci ist die Abkürzung: Du überspringst das Basteln und steigst direkt auf die Operator-Ebene ein — du dirigierst eine fertige Einheit, die die Ausführung übernimmt. Kein KI-Profi nötig; du lernst Delegieren, und das an echten Ergebnissen statt an Theorie.

Warum nicht einfach Claude, Claude Code oder die Claude-App?

Weil das die Bausteine sind, nicht das fertige Werk. Die Claude-App ist ein Chatfenster ohne Gedächtnis über Sitzungen hinweg und ohne dass etwas von allein weiterläuft. Claude Code ist ein mächtiges Werkzeug — aber eines, das du selbst einrichten und bedienen musst. Vinci ist die fertig aufgesetzte Operator-Einheit obendrauf: durchgehendes Gedächtnis, eingebaute Workflows, steuerbar per App und Discord, arbeitet eigenständig und meldet sich. Du kaufst nicht das Rohmaterial, sondern die laufende Fachkraft.

Und was unterscheidet euch von fertigen Claude-Code-Workflow-Paketen?

Die verkaufen dir meist ein Bündel Workflows — und du sitzt trotzdem selbst im Terminal, richtest ein und tippst Kommandos in ein Entwickler-Werkzeug. Vinci ist das Gegenteil: Nach dem Aufsetzen bekommst du von Claude Code, Terminal oder Code-Editoren im Optimalfall gar nichts mehr mit. Du gibst per App deine Sprachbefehle und prüfst die Ergebnisse — mehr nicht. Kein halber Programmierer nötig. Das spart jedem Zeit, ist aber besonders für die gemacht, die mit Terminal und Technik bisher nichts am Hut hatten. Der Wert steckt nicht in ein paar Workflows, sondern darin, dass die Nutzung radikal einfach ist.

Sind viele spezialisierte Agenten nicht besser als einer?

Klingt nach mehr Power, wird aber meist ein Verwaltungsapparat, den du selbst pflegst — ein goldener Hamsterkäfig: beeindruckt nach außen, liefert auch etwas, bleibt aber hinter dem Möglichen zurück. Zwei strukturelle Gründe: Wer viele Agenten bezahlbar halten will, muss Tokens sparen — also schwächere Modelle für die Nebenrollen, deren Fehler sich durch die Kette fortpflanzen und verstärken. Und du selbst wirst zum Manager des Schwarms. Vinci dreht beides um: Du sprichst mit einem Operator, der intern jede Rolle mit dem stärksten Modell besetzt (mehr dazu oben unter „Volle Power“). Neuere Vergleiche zeigen sogar: bei gleichem Rechen-Budget schlägt ein starker Kopf das Agenten-Team.

Was ist mit meinen Daten — Stichwort DSGVO?

Der strukturelle Punkt: Es gibt kein Dazwischen. Dein System läuft auf deinem Rechner, dein Vertrag läuft direkt mit dem KI-Anbieter — wir speichern und verarbeiten nichts. Kein Server von uns sieht je deine Dokumente, Kunden oder Zugänge. Verarbeitest du systematisch personenbezogene Daten Dritter (etwa Mandanten- oder Kundenlisten), gehört das auf die Vertragsschiene des Anbieters — das sagen wir dir offen. (Stand heute, keine Rechtsberatung.)

Was passiert, wenn ich aufhöre?

Nichts — und genau das ist der Punkt. Das System liegt auf deinem Rechner und gehört dir; es gibt keinen Zugang, den wir abschalten könnten. Kündigst du dein Claude-Abo, pausiert deine Einheit — deine Dateien, dein aufgebautes Gedächtnis und deine Arbeitsweise bleiben, und du kannst jederzeit weitermachen.

Ist das nicht einfach Claude Code Remote Control?

Nein. Manche kennen das Remote-Control-Feature von Claude Code — Fernzugriff auf eine laufende Sitzung. Das hier ist etwas anderes: eine dauerhaft eingerichtete Operator-Einheit mit eigenem Gedächtnis, eingebauten Workflows und Steuerung per Mobile-App und Discord. Nicht bloß fernbedienen, sondern eine Einheit, die eigenständig arbeitet und sich meldet.

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