Vinci AIDein KI-Mitarbeiter

Alle reden von KI-Agenten. Hier ist einer, der seit April in einem echten Betrieb arbeitet.

Dein Claude-Abo wird zum KI-Mitarbeiter, der deine Seite online bringt und deine Beiträge veröffentlicht, während andere noch aus dem Chat kopieren.

Die Chat-App liefert Entwürfe. Er geht die letzte Meile: veröffentlichen, einplanen, nachprüfen. Die 3-Tage-Challenge.

Challenge starten · 97 €

Nächster Start: Montag, 5. Oktober · zwölf Plätze · Geld zurück bis Mittwochabend

Nach drei Tagen

Das steht am Mittwochabend. Oder du bekommst dein Geld zurück.

Deine neue Seite im Netz

Im Look deines Betriebs, von ihm gebaut, von dir abgenommen. Der Link gehört dir.

Ein KI-Mitarbeiter auf eigenem Server

Nicht der Chat, den dir alle als Agent verkaufen. Er kennt deinen Betrieb und weiß, was bei dir liegt.

Ein Social-Media-Agent, der weiterläuft

Kennt dich, deinen Betrieb und deine Mitbewerber, postet dreimal die Woche und bringt dich in die Sichtbarkeit.

Dein Markt-Befund mit Zahlen

Nachfrage, die fünf Anbieter vor dir, deine Lücken. Jede Zahl an der Quelle geprüft.

Zwei Briefings am Tag

Morgens um sieben, was ansteht. Abends um acht, was erledigt ist und was liegen blieb. Kontrolle, ohne nachzufragen.

Die Vinci-App auf deinem Handy

Sprachnachricht rein, Ergebnis raus. Seite ansehen, Feedback einsprechen, wo du gerade bist.

Du zahlst schon für Claude. Ab dem 5. Oktober bringt er deine Seite und deine Beiträge selbst raus, auch wenn du nicht am Rechner sitzt.

Der Spot · 44 Sekunden

Dieses Video hat er nachts gebaut. Text, Schnitt, Stimme.

Fabians Avatar erzählt, was Vinci in einer Nacht erledigt hat: Mails beantwortet, Systeme überwacht, dieses Video gebaut, Bericht für sieben Uhr. Auch der Sprecher ist nicht Fabian, sondern sein Avatar, und das sagt der Spot selbst.

Zur Challenge · 97 €

Das Problem

Du zahlst für Claude. Und trotzdem liegt abends alles bei dir.

Chatten kann er. Aber was er schreibt, musst du selbst online bringen, einplanen und nachhalten. Und du hast tagsüber zu tun.

KI-Agent
Alle reden davon. Die meisten arbeiten trotzdem noch in der Claude-App: Frage, Antwort, kopieren, einfügen, hochladen.
Cowork
Claude Cowork ist mächtig, und stößt schnell an seine Grenzen: nur, was einen Konnektor hat, nur, was freigeschaltet ist, kein eigener Server.
Claude Code
Damit könntest du echte Agenten bauen. Nur: Terminal, Server, Skripte. Du hast es noch nie angefasst, oder du traust dich nicht ran.

Die Folge

Du weißt, was das Modell kann. Was dir fehlt, ist jemand, der es für dich bedient, rund um die Uhr, auch während du mit anderen Dingen beschäftigt bist.

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Nächster Start: Montag, 5. Oktober · Geld zurück bis zum Ende des dritten Tages

Nur wenn

Ist das nicht einfach Claude mit anderem Namen? Das Gehirn ist dasselbe. Der Unterschied: Er hat Hände.

Ein KI-Mitarbeiter nimmt dir nur dann etwas ab, wenn vier Dinge stimmen.

Kein Assistent, der wartet. Ein Mitarbeiter, der arbeitet.

Die Lösung

Was er für dich tut. Nicht einmal, sondern dauerhaft.

Jede Aufgabe läuft weiter, bis du sie stoppst.


Zwei Briefings am Tag

Morgens um sieben sagt er dir, was heute bei ihm ansteht und was bei dir noch offen ist. Abends um acht, was erledigt ist, was liegen blieb und warum. Du behältst die Kontrolle, ohne nachzufragen.

Recherche mit Quellen

Du fragst per Sprachnachricht „lohnt sich diese Nische?“, er kommt mit Zahlen zurück, jede an der Quelle geprüft, und sagt dir, was er nicht belegen konnte.

Angebote, Texte, Unterlagen

Aus deinen Notizen baut er Angebot, Konzept oder Präsentation in deinem Ton. Preise und Zusagen setzt du. Offene Angebote fasst er nach sieben Tagen nach, und die Rechnung stellt er, wenn du sagst: die ist fällig.

Postfach

Er sortiert, was reinkommt, entwirft Antworten, meldet dir, was warten kann und was nicht. Du siehst morgens drei Zeilen statt dreißig Mails.

Sichtbarkeit

Jeden Montag prüft er deinen Markt und deine Mitbewerber, dreimal die Woche postet er, aus deinen Themen, und du gibst jeden Beitrag mit einem Klick frei.

Deine Seite

Er baut Seiten und Angebote, stellt sie ins Netz und hält sie aktuell.

Was er nicht tut

Preise entscheiden, Verträge unterschreiben, Geld ausgeben über dem Deckel, den du setzt. Das bleibt bei dir.


Für wen

Für dich, wenn du Claude schon zahlst und trotzdem abends selbst im Büro sitzt. Berater, Coach, Texter, Designer, Entwickler, Verkäufer, Solo-Selbständiger.

Nicht für dich, wenn du nur ein Programm suchst, das zum Beispiel deine Buchhaltung vereinfacht. Das kann er auch, sogar gut, aber dafür wäre er überqualifiziert; das ist ein schönes Extra, nicht der Grund. Und nicht für dich, wenn dir jemand die Verantwortung abnehmen soll: Er entscheidet so viel, wie du ihm überträgst.

Die App

Dein Mitarbeiter in der Hosentasche. Sprachnachricht rein, Ergebnis raus.

Die Vinci-App ist der Weg, den wir selbst jeden Tag nehmen: Du sprichst, er arbeitet, du siehst das Ergebnis, wo du gerade bist.

Sprechen statt tippen

Eine Sprachnachricht vom Handy ist ein Auftrag. Er bestätigt, arbeitet, meldet sich, wenn er fertig ist.

Seite ansehen, Feedback einsprechen

Oben die Seite oder der Bericht, unten das Mikro. Du schaust, du sagst, was anders soll, er weiß, worauf du dich beziehst.

Ein Auftrag, ein Thread

Jeder Auftrag hat seinen eigenen Faden, mit Aufgabenliste und Stand. Nichts geht im Chat unter.

Briefing morgens und abends

Um sieben, was ansteht, um acht, was erledigt ist und was liegen blieb. Kontrolle, ohne nachzufragen.

Die Vinci-App auf dem iPhone: oben eine Seite in der Vorschau, unten die Nachrichtenzeile mit Mikrofon

iPhone, Zugang über TestFlight in der Einrichtungsmail.

Der Beweis

So sieht ein Auftrag aus. Sprachnachricht am Morgen, Ergebnis 34 Minuten später.

Drei Aufnahmen aus unserer eigenen App, an einem Morgen im September. Erst die Frage, dann seine Ansage, dann der Befund mit Zahlen. Die Frage an dem Morgen: Lohnt sich diese Nische?

Vorher · Du · 07:17

Sprachnachricht in der App: der Auftrag, eine Nische zu prüfen

Eine Sprachnachricht vom Handy. Kein Prompt, kein Formular.

Eine Minute später · Vinci · 07:18

Antwort in der App: er sagt, was er prüfen wird

Er sagt zuerst, was er prüfen wird und woran er es misst.

34 Minuten später · Vinci · 07:51

Ergebnis in der App: Befund mit Zahlen und Quellen

Der Befund: 51 Quellen, 30 Betriebe gemessen, Kernzahlen selbst nachgeprüft.

Jeden Donnerstag zeigen wir einen echten Auftrag in der Show „Im Betrieb" auf YouTube. Folge 1 am 17. September: genau dieser Auftrag, von der Sprachnachricht bis zum Befund. 34 Minuten, 17 Cent Werkzeugkosten. youtube.com/@Vinci-AI-Lab

So führen wir unseren eigenen. Seit April.

Nichts hier ist Vorführung. Vorher haben wir je Aufruf bezahlt, heute ein festes Abo; beides steht im Kontoauszug.

0 €
Vorher: ein einziger Tag mit Abrechnung je Aufruf. Unser teuerster Tag.
0 €
Heute: Claude im Monat, fest, laut Kontoauszug. Egal, wie viel er arbeitet.
0
Zeilen Code, von ihm geschrieben
0
Videofolgen
0
druckfertige Bücher
0
Websites

Der Ablauf

Die drei Tage. Jeden Tag ein Ergebnis, das steht.

Kein Kurs, keine Folien. Er arbeitet an deinem Betrieb, und du siehst jeden Schritt in deinem Discord und in der Vinci-App auf deinem Handy.

Sonntag, 4. Oktober

Dein Mitarbeiter steht schon: auf einem eigenen Server in Deutschland, von uns angelegt. Du verbindest dein Claude-Konto, zwei Minuten, und trittst deinem Discord bei, von uns für dich angelegt. Dazu installierst du die Vinci-App auf dem Handy: ein Login, fertig. Ab dann suchst du dir aus, wo du mit ihm sprichst: im Discord am Rechner oder per Sprachnachricht in der App. Er meldet sich und stellt dir drei Fragen zu deinem Betrieb. In der Nacht macht er sich ein Bild: was deine Kunden suchen, wer in deinem Fach vorne liegt, wo du stehst.

Dein Zeitaufwand: rund zwei Minuten
Montag, dein Befund

Er legt dir sein Bild vor, mit Zahlen: Suchanfragen im Monat, die fünf Anbieter vor dir, deine Sichtbarkeit gegen ihre, deine Seite am Handy. Du sagst ihm die drei Dinge, die bei dir seit Wochen liegen. Das erste erledigt er sofort.

Dein Zeitaufwand: eine Stunde live
Dienstag, deine Sichtbarkeit

Er verbindet deine Instagram- und Facebook-Seite (zwei Minuten, du klickst), plant vier Wochen Beiträge und schreibt die ersten drei fertig, mit Bild. Der erste geht raus, sobald du ihn freigibst.

Dein Zeitaufwand: eine Stunde live
Mittwoch, deine neue Seite

Er baut sie im Look deines Betriebs und stellt sie ins Netz. Du bekommst den Link, die Seite gehört dir.

Dein Zeitaufwand: eine Stunde live

Jeden Tag eine Stunde live mit mir, Fabian, zusammen mit den anderen Betrieben der Runde. Dein Aufwand: unter vier Stunden in drei Tagen, nichts davon Technik.

Am Mittwochabend entscheidest du, wie es mit deinem Mitarbeiter weitergeht: lassen, mieten oder umziehen. Die Seite und alles, was er gebaut hat, bleiben in jedem Fall bei dir.

Der Anfang

Das musst du jetzt machen. Vier Schritte, keiner davon technisch.

  1. Challenge buchen

    97 € für den 5. bis 7. Oktober. Runde 1 hat zwölf Plätze.

  2. Dein Claude-Konto verbinden

    Zwei Minuten, am Sonntag. Du meldest dich selbst an, wir sehen nie ein Passwort. Du nutzt dein eigenes Claude-Abo als Flatrate: feste Monatskosten, keine Abrechnung je Aufruf.

  3. Deinem Discord beitreten

    Dort meldet er sich und stellt dir drei Fragen zu deinem Betrieb. Ab da läuft er.

  4. Vinci-App installieren und verbinden

    Auf dem iPhone, Link in der Einrichtungsmail, ein Login. Ab dann sprichst du mit ihm, wo du gerade bist, und siehst jedes Ergebnis auf dem Handy.

Challenge starten · 97 €

Was du nach drei Tagen hast. Einen KI-Mitarbeiter, der so funktioniert wie ein Mitarbeiter. Nicht bloß Notizen.

Zum Vergleich: Eine Seite vom Freelancer kostet 800 bis 5.000 €. Hier sind es 97 €, und der Mitarbeiter bleibt auf Wunsch.

3-Tage-Challenge · Nächster Start: Montag, 5. Oktober

97 €

Die 3-Tage-Challenge. Danach entscheidest du.

  • dein eigener Mitarbeiter, ab Sonntag eingerichtet
  • drei Tage, drei Ergebnisse: Befund, Beiträge, die neue Seite
  • jeden Tag eine Stunde live mit mir
  • alle Werkzeuge, die er dafür braucht
  • 30 Tage Zugang zum Vinci AI Lab, unserer Community
Geld zurück bis zum Ende des dritten Tages, ohne Begründung. Danach: lassen, mieten oder umziehen.

Challenge starten · 97 €

Zahlung über Stripe · dein Claude-Konto bleibt bei Anthropic · Angebot für Unternehmer und Selbständige (§ 14 BGB), Kleinunternehmer, keine Umsatzsteuer

Nach dem Klick: Zahlung, dann eine Mail mit deinem Discord-Link. Am Sonntag geht es los.

Zwölf Plätze, damit jeder in den Live-Stunden zu Wort kommt.

Die Einordnung

Alle reden von KI-Agenten. Woran die Baukästen scheitern, und was hier anders ist.

Ich habe OpenClaw und Hermes betrieben, bevor es Vinci gab. Sie haben mir gezeigt, dass es geht. Drei Dinge haben nicht getragen: Kosten, Sicherheit, Bedienung.

Chat-AppAgenten-BaukastenOpenClaw, Hermes und Co.Dein KI-Mitarbeiter
Wo er läuftbei Anthropic, in der App; kein eigener Server für deinen Betriebauf einem Rechner, den du selbst betreustauf einem eigenen Server, Tag und Nacht, von uns betreut
Wer veröffentlichtmeist du: kopieren, einfügen, hochladen, einplanener, sobald du jede Anbindung selbst gebaut hast und am Laufen hältster selbst, mit eigenen Zugängen: Seite online, Beiträge eingeplant, Post beantwortet
Was er kostetdein Aboje Aufruf über die Schnittstelle: das stärkste Modell ist die höchste Rechnung. Bei mir über 400 € in zwei Tagendein Abo, sonst nichts. Das stärkste Modell kostet keinen Cent mehr
Was er von dir weißmerkt sich, was du erzählst; handeln musst du selbstwas du ihm jedes Mal mitgibstdeinen Betrieb, deine Aufgaben, deine Kunden, dauerhaft
Wer prüftduPrüfen ist ein Aufruf mehr, den man sich spart. Am Modell gespart heißt: anfälliger für fremde Anweisungener selbst, an der Quelle, bevor er meldet. Im Abo kostet das nichts
Wie du ihn erreichstin seiner App, wenn du sie öffnestTerminal oder ein Telegram-Bot; bei mir ohne Kanäle, ohne ProjekteDiscord am Handy, per Sprachnachricht, je Projekt ein Kanal
SicherheitAnthropicfremde Plugins, fremder Code, jede Tür offenein Server, eine Sperrliste, jeder Handgriff sichtbar

Der Baukasten war der Beweis, dass es geht. Der Mitarbeiter ist das, was übrig blieb, als Kosten, Sicherheit und Bedienung stimmen mussten.

Danach: lassen, mieten oder umziehen.

Ein Absatz, drei Wege, nichts dazwischen.

0 €

Lassen

Du bekommst alles, was er gebaut hat, als Export. Wir löschen den Server und zeigen dir, dass er weg ist. Kostet nichts.

299 € im Monat

Mieten

Er bleibt, wo er ist, und arbeitet weiter, mit allem, was er über dich weiß. Jederzeit kündbar. Wir halten den Server am Laufen.

598 € einmalig

Umziehen

Wir richten ihn auf deinem eigenen Server oder Rechner ein, mit allem, was er über dich weiß. Danach keine laufenden Kosten an uns. Wartung, wenn du sie willst.

Die Werkstatt läuft nach den 30 Tagen weiter, 39 € im Monat, monatlich kündbar. Für Mitglieder ist jede weitere Challenge inklusive.

Deine Daten

Deine Daten gehen heute schon an Anthropic, jedes Mal, wenn du chattest. Neu ist nur der eigene Server dazwischen, und der gehört zu dir.

Fabian Mahnke, Vinci AI

Wer dahintersteht

Hi, ich bin Fabian.

Neunzehn Jahre Marketing, zehn Jahre KI, und seit April ein Betrieb, der mit einem KI-Mitarbeiter läuft.

Ich habe im Februar zum ersten Mal gesehen, was so ein Mitarbeiter kann, und in zwei Tagen über 400 Euro an Token verbrannt. Am dritten Tag stand fest: Das ist es, aber nicht so. Seitdem läuft bei mir alles über das Abo, feste Kosten, und die Prüfung kostet nichts extra.

Vinci ist die sechste Fassung meines Mitarbeiters. Er arbeitet seit April in meinem Betrieb, jeden Tag, und ich habe die Chat-Oberfläche seitdem kaum noch geöffnet. Seit April: 134.000 Zeilen Code, 24 Videofolgen, zwei druckfertige Bücher, drei Websites, jeden Freitag ein Wochenbericht. Was er kostet, steht in meinem Kontoauszug: 214,20 € Claude im Monat. Ein einziger Tag mit Abrechnung je Aufruf hat mich vorher 500 € gekostet.

  • Online-Marketing seit 2007Selbständig seit 2018. Kampagnen und Reichweite, für Kunden und für meine eigenen Marken.
  • KI seit 2016Abgeordnete des Europäischen Parlaments zu Künstlicher Intelligenz beraten.
  • Personenmarken aufgebautAutoren zum Bestseller gecoacht, zwei eigene Bücher. Das erste über Schreiben mit KI erschien im Juli 2022, vier Monate bevor ChatGPT kam.
  • Bekannt ausRTL, Sat.1, n-tv.

Kein Zertifikat. Ein Betrieb.

Fragen, die alle stellen.

Was kostet mich das wirklich?

97 € für die drei Tage. Dein Claude-Konto hast du schon, es bleibt bei Anthropic, wir rühren es nicht an. Werkzeuge, die er braucht, sind in der Challenge drin. Danach 299 € Miete oder 598 € Übernahme, nichts dazwischen.

Muss ich etwas installieren?

Nein. Der Server steht, bevor du anfängst. Du verbindest dein Konto und trittst deinem Discord bei, das war’s. Kein Terminal, keine Kommandozeile.

Ist das sicher?

Ein Server nur für dich, dein Konto bleibt deins, eine Sperrliste für das, was er nicht anfassen darf, jeder Handgriff sichtbar, Löschung mit Beleg.

Warum Claude und nicht ChatGPT?

Weil Anthropic es erlaubt, Claude mit deinem Abo auch auf einem Server laufen zu lassen. Bei den anderen läuft so etwas nur über die Schnittstelle, je Aufruf bezahlt, und dann spart man am Ende an der Prüfung. Bei uns kostet die Prüfung nichts extra.

Kann das nicht die Claude-App auch?

Schreiben: ja. Veröffentlichen: nur dort, wo ein Konnektor freigeschaltet ist. Für den Rest legt sie dir Text und Code in den Chat; online bringen, einplanen, Post beantworten, das machst du danach selbst. Dein KI-Mitarbeiter hat die Zugänge zu deiner Seite, deinen Kanälen und deinem Postfach und geht die letzte Meile selbst; fehlt eine Verbindung, baut er sie. Du siehst jeden Handgriff und kannst die App weiter benutzen wie bisher.

Wie stelle ich mir das vor?

Wie einen Kollegen im Discord und in der Vinci-App, dem du per Sprachnachricht vom Handy sagst, was zu tun ist. Er antwortet, arbeitet, meldet sich, wenn er fertig ist. Jeden Donnerstag zeigen wir in der Show „Im Betrieb“, wie ein echter Auftrag bei uns läuft.

Und wenn er Unsinn macht?

Er prüft, bevor er meldet: eine Behauptung geht nur raus, wenn er sie an der Quelle nachgesehen hat. Was er tut, steht im Wochenbericht. Was du nicht willst, stoppst du mit einem Satz.

Was ist, wenn ich nach drei Tagen nicht will?

Lassen. Export, Löschung mit Beleg, null Euro. Und bis zum Ende des dritten Tages bekommst du die 97 € ohne Begründung zurück.

Kann ich das auch selbst einrichten?

Ja, später. In der Challenge richten wir ein, damit du die drei Tage mit dem Betrieb verbringst und nicht mit der Technik.

Kümmert er sich auch um meine Kunden?

In der Miete, ja: Anfragen binnen einer Stunde beantwortet, Termine vorgeschlagen, nach jedem Auftrag um eine Bewertung gebeten. In den drei Tagen geht es um Befund, Beiträge und Seite.

Sehe ich, was in der Woche passiert ist?

Jeden Freitag ein Wochenbericht: was reinkam, was liegt, was er vorschlägt.

Wie viel Zeit brauche ich?

Unter vier Stunden in drei Tagen: drei Live-Stunden plus ein paar Sprachnachrichten. Nichts davon ist Technik.

Und wenn ich am 5. Oktober nicht kann?

Die drei Tage laufen für dich trotzdem, die Live-Stunden gibt es als Aufzeichnung. Und die nächste Runde folgt.

Die 3-Tage-Challenge. 5. bis 7. Oktober. 97 €.

Zwölf Plätze, damit jeder in den Live-Stunden zu Wort kommt.

Challenge starten · 97 €

Geld zurück bis zum Ende des dritten Tages, ohne Begründung. Danach: lassen, mieten oder umziehen.

Start Mo, 5. Okt. · zwölf PlätzeChallenge starten · 97 €