Alle reden von KI-Agenten. Hier ist einer, der seit April in einem echten Betrieb arbeitet.
Die Chat-App liefert Entwürfe. Er geht die letzte Meile: veröffentlichen, einplanen, nachprüfen. Die 3-Tage-Challenge.
Nächster Start: Montag, 5. Oktober · zwölf Plätze · Geld zurück bis Mittwochabend
Nach drei Tagen
Im Look deines Betriebs, von ihm gebaut, von dir abgenommen. Der Link gehört dir.
Nicht der Chat, den dir alle als Agent verkaufen. Er kennt deinen Betrieb und weiß, was bei dir liegt.
Kennt dich, deinen Betrieb und deine Mitbewerber, postet dreimal die Woche und bringt dich in die Sichtbarkeit.
Nachfrage, die fünf Anbieter vor dir, deine Lücken. Jede Zahl an der Quelle geprüft.
Morgens um sieben, was ansteht. Abends um acht, was erledigt ist und was liegen blieb. Kontrolle, ohne nachzufragen.
Sprachnachricht rein, Ergebnis raus. Seite ansehen, Feedback einsprechen, wo du gerade bist.
Du zahlst schon für Claude. Ab dem 5. Oktober bringt er deine Seite und deine Beiträge selbst raus, auch wenn du nicht am Rechner sitzt.
Der Spot · 44 Sekunden
Fabians Avatar erzählt, was Vinci in einer Nacht erledigt hat: Mails beantwortet, Systeme überwacht, dieses Video gebaut, Bericht für sieben Uhr. Auch der Sprecher ist nicht Fabian, sondern sein Avatar, und das sagt der Spot selbst.
Das Problem
Chatten kann er. Aber was er schreibt, musst du selbst online bringen, einplanen und nachhalten. Und du hast tagsüber zu tun.
Die Folge
Nächster Start: Montag, 5. Oktober · Geld zurück bis zum Ende des dritten Tages
Nur wenn
Ein KI-Mitarbeiter nimmt dir nur dann etwas ab, wenn vier Dinge stimmen.
Kein Assistent, der wartet. Ein Mitarbeiter, der arbeitet.
Die Lösung
Jede Aufgabe läuft weiter, bis du sie stoppst.
Morgens um sieben sagt er dir, was heute bei ihm ansteht und was bei dir noch offen ist. Abends um acht, was erledigt ist, was liegen blieb und warum. Du behältst die Kontrolle, ohne nachzufragen.
Du fragst per Sprachnachricht „lohnt sich diese Nische?“, er kommt mit Zahlen zurück, jede an der Quelle geprüft, und sagt dir, was er nicht belegen konnte.
Aus deinen Notizen baut er Angebot, Konzept oder Präsentation in deinem Ton. Preise und Zusagen setzt du. Offene Angebote fasst er nach sieben Tagen nach, und die Rechnung stellt er, wenn du sagst: die ist fällig.
Er sortiert, was reinkommt, entwirft Antworten, meldet dir, was warten kann und was nicht. Du siehst morgens drei Zeilen statt dreißig Mails.
Jeden Montag prüft er deinen Markt und deine Mitbewerber, dreimal die Woche postet er, aus deinen Themen, und du gibst jeden Beitrag mit einem Klick frei.
Er baut Seiten und Angebote, stellt sie ins Netz und hält sie aktuell.
Preise entscheiden, Verträge unterschreiben, Geld ausgeben über dem Deckel, den du setzt. Das bleibt bei dir.
Für dich, wenn du Claude schon zahlst und trotzdem abends selbst im Büro sitzt. Berater, Coach, Texter, Designer, Entwickler, Verkäufer, Solo-Selbständiger.
Nicht für dich, wenn du nur ein Programm suchst, das zum Beispiel deine Buchhaltung vereinfacht. Das kann er auch, sogar gut, aber dafür wäre er überqualifiziert; das ist ein schönes Extra, nicht der Grund. Und nicht für dich, wenn dir jemand die Verantwortung abnehmen soll: Er entscheidet so viel, wie du ihm überträgst.
Die App
Die Vinci-App ist der Weg, den wir selbst jeden Tag nehmen: Du sprichst, er arbeitet, du siehst das Ergebnis, wo du gerade bist.
Eine Sprachnachricht vom Handy ist ein Auftrag. Er bestätigt, arbeitet, meldet sich, wenn er fertig ist.
Oben die Seite oder der Bericht, unten das Mikro. Du schaust, du sagst, was anders soll, er weiß, worauf du dich beziehst.
Jeder Auftrag hat seinen eigenen Faden, mit Aufgabenliste und Stand. Nichts geht im Chat unter.
Um sieben, was ansteht, um acht, was erledigt ist und was liegen blieb. Kontrolle, ohne nachzufragen.

iPhone, Zugang über TestFlight in der Einrichtungsmail.
Der Beweis
Drei Aufnahmen aus unserer eigenen App, an einem Morgen im September. Erst die Frage, dann seine Ansage, dann der Befund mit Zahlen. Die Frage an dem Morgen: Lohnt sich diese Nische?
Vorher · Du · 07:17
Eine Sprachnachricht vom Handy. Kein Prompt, kein Formular.
Eine Minute später · Vinci · 07:18
Er sagt zuerst, was er prüfen wird und woran er es misst.
34 Minuten später · Vinci · 07:51
Der Befund: 51 Quellen, 30 Betriebe gemessen, Kernzahlen selbst nachgeprüft.
Jeden Donnerstag zeigen wir einen echten Auftrag in der Show „Im Betrieb" auf YouTube. Folge 1 am 17. September: genau dieser Auftrag, von der Sprachnachricht bis zum Befund. 34 Minuten, 17 Cent Werkzeugkosten. youtube.com/@Vinci-AI-Lab
Nichts hier ist Vorführung. Vorher haben wir je Aufruf bezahlt, heute ein festes Abo; beides steht im Kontoauszug.
Der Ablauf
Kein Kurs, keine Folien. Er arbeitet an deinem Betrieb, und du siehst jeden Schritt in deinem Discord und in der Vinci-App auf deinem Handy.
Dein Mitarbeiter steht schon: auf einem eigenen Server in Deutschland, von uns angelegt. Du verbindest dein Claude-Konto, zwei Minuten, und trittst deinem Discord bei, von uns für dich angelegt. Dazu installierst du die Vinci-App auf dem Handy: ein Login, fertig. Ab dann suchst du dir aus, wo du mit ihm sprichst: im Discord am Rechner oder per Sprachnachricht in der App. Er meldet sich und stellt dir drei Fragen zu deinem Betrieb. In der Nacht macht er sich ein Bild: was deine Kunden suchen, wer in deinem Fach vorne liegt, wo du stehst.
Dein Zeitaufwand: rund zwei MinutenEr legt dir sein Bild vor, mit Zahlen: Suchanfragen im Monat, die fünf Anbieter vor dir, deine Sichtbarkeit gegen ihre, deine Seite am Handy. Du sagst ihm die drei Dinge, die bei dir seit Wochen liegen. Das erste erledigt er sofort.
Dein Zeitaufwand: eine Stunde liveEr verbindet deine Instagram- und Facebook-Seite (zwei Minuten, du klickst), plant vier Wochen Beiträge und schreibt die ersten drei fertig, mit Bild. Der erste geht raus, sobald du ihn freigibst.
Dein Zeitaufwand: eine Stunde liveEr baut sie im Look deines Betriebs und stellt sie ins Netz. Du bekommst den Link, die Seite gehört dir.
Dein Zeitaufwand: eine Stunde liveJeden Tag eine Stunde live mit mir, Fabian, zusammen mit den anderen Betrieben der Runde. Dein Aufwand: unter vier Stunden in drei Tagen, nichts davon Technik.
Am Mittwochabend entscheidest du, wie es mit deinem Mitarbeiter weitergeht: lassen, mieten oder umziehen. Die Seite und alles, was er gebaut hat, bleiben in jedem Fall bei dir.
Der Anfang
97 € für den 5. bis 7. Oktober. Runde 1 hat zwölf Plätze.
Zwei Minuten, am Sonntag. Du meldest dich selbst an, wir sehen nie ein Passwort. Du nutzt dein eigenes Claude-Abo als Flatrate: feste Monatskosten, keine Abrechnung je Aufruf.
Dort meldet er sich und stellt dir drei Fragen zu deinem Betrieb. Ab da läuft er.
Auf dem iPhone, Link in der Einrichtungsmail, ein Login. Ab dann sprichst du mit ihm, wo du gerade bist, und siehst jedes Ergebnis auf dem Handy.
Zum Vergleich: Eine Seite vom Freelancer kostet 800 bis 5.000 €. Hier sind es 97 €, und der Mitarbeiter bleibt auf Wunsch.
3-Tage-Challenge · Nächster Start: Montag, 5. Oktober
Zahlung über Stripe · dein Claude-Konto bleibt bei Anthropic · Angebot für Unternehmer und Selbständige (§ 14 BGB), Kleinunternehmer, keine Umsatzsteuer
Nach dem Klick: Zahlung, dann eine Mail mit deinem Discord-Link. Am Sonntag geht es los.
Zwölf Plätze, damit jeder in den Live-Stunden zu Wort kommt.
Die Einordnung
Ich habe OpenClaw und Hermes betrieben, bevor es Vinci gab. Sie haben mir gezeigt, dass es geht. Drei Dinge haben nicht getragen: Kosten, Sicherheit, Bedienung.
| Chat-App | Agenten-BaukastenOpenClaw, Hermes und Co. | Dein KI-Mitarbeiter | |
|---|---|---|---|
| Wo er läuft | bei Anthropic, in der App; kein eigener Server für deinen Betrieb | auf einem Rechner, den du selbst betreust | auf einem eigenen Server, Tag und Nacht, von uns betreut |
| Wer veröffentlicht | meist du: kopieren, einfügen, hochladen, einplanen | er, sobald du jede Anbindung selbst gebaut hast und am Laufen hältst | er selbst, mit eigenen Zugängen: Seite online, Beiträge eingeplant, Post beantwortet |
| Was er kostet | dein Abo | je Aufruf über die Schnittstelle: das stärkste Modell ist die höchste Rechnung. Bei mir über 400 € in zwei Tagen | dein Abo, sonst nichts. Das stärkste Modell kostet keinen Cent mehr |
| Was er von dir weiß | merkt sich, was du erzählst; handeln musst du selbst | was du ihm jedes Mal mitgibst | deinen Betrieb, deine Aufgaben, deine Kunden, dauerhaft |
| Wer prüft | du | Prüfen ist ein Aufruf mehr, den man sich spart. Am Modell gespart heißt: anfälliger für fremde Anweisungen | er selbst, an der Quelle, bevor er meldet. Im Abo kostet das nichts |
| Wie du ihn erreichst | in seiner App, wenn du sie öffnest | Terminal oder ein Telegram-Bot; bei mir ohne Kanäle, ohne Projekte | Discord am Handy, per Sprachnachricht, je Projekt ein Kanal |
| Sicherheit | Anthropic | fremde Plugins, fremder Code, jede Tür offen | ein Server, eine Sperrliste, jeder Handgriff sichtbar |
Der Baukasten war der Beweis, dass es geht. Der Mitarbeiter ist das, was übrig blieb, als Kosten, Sicherheit und Bedienung stimmen mussten.
Ein Absatz, drei Wege, nichts dazwischen.
0 €
Du bekommst alles, was er gebaut hat, als Export. Wir löschen den Server und zeigen dir, dass er weg ist. Kostet nichts.
299 € im Monat
Er bleibt, wo er ist, und arbeitet weiter, mit allem, was er über dich weiß. Jederzeit kündbar. Wir halten den Server am Laufen.
598 € einmalig
Wir richten ihn auf deinem eigenen Server oder Rechner ein, mit allem, was er über dich weiß. Danach keine laufenden Kosten an uns. Wartung, wenn du sie willst.
Die Werkstatt läuft nach den 30 Tagen weiter, 39 € im Monat, monatlich kündbar. Für Mitglieder ist jede weitere Challenge inklusive.
Deine Daten

Wer dahintersteht
Neunzehn Jahre Marketing, zehn Jahre KI, und seit April ein Betrieb, der mit einem KI-Mitarbeiter läuft.
Ich habe im Februar zum ersten Mal gesehen, was so ein Mitarbeiter kann, und in zwei Tagen über 400 Euro an Token verbrannt. Am dritten Tag stand fest: Das ist es, aber nicht so. Seitdem läuft bei mir alles über das Abo, feste Kosten, und die Prüfung kostet nichts extra.
Vinci ist die sechste Fassung meines Mitarbeiters. Er arbeitet seit April in meinem Betrieb, jeden Tag, und ich habe die Chat-Oberfläche seitdem kaum noch geöffnet. Seit April: 134.000 Zeilen Code, 24 Videofolgen, zwei druckfertige Bücher, drei Websites, jeden Freitag ein Wochenbericht. Was er kostet, steht in meinem Kontoauszug: 214,20 € Claude im Monat. Ein einziger Tag mit Abrechnung je Aufruf hat mich vorher 500 € gekostet.
Kein Zertifikat. Ein Betrieb.
97 € für die drei Tage. Dein Claude-Konto hast du schon, es bleibt bei Anthropic, wir rühren es nicht an. Werkzeuge, die er braucht, sind in der Challenge drin. Danach 299 € Miete oder 598 € Übernahme, nichts dazwischen.
Nein. Der Server steht, bevor du anfängst. Du verbindest dein Konto und trittst deinem Discord bei, das war’s. Kein Terminal, keine Kommandozeile.
Ein Server nur für dich, dein Konto bleibt deins, eine Sperrliste für das, was er nicht anfassen darf, jeder Handgriff sichtbar, Löschung mit Beleg.
Weil Anthropic es erlaubt, Claude mit deinem Abo auch auf einem Server laufen zu lassen. Bei den anderen läuft so etwas nur über die Schnittstelle, je Aufruf bezahlt, und dann spart man am Ende an der Prüfung. Bei uns kostet die Prüfung nichts extra.
Schreiben: ja. Veröffentlichen: nur dort, wo ein Konnektor freigeschaltet ist. Für den Rest legt sie dir Text und Code in den Chat; online bringen, einplanen, Post beantworten, das machst du danach selbst. Dein KI-Mitarbeiter hat die Zugänge zu deiner Seite, deinen Kanälen und deinem Postfach und geht die letzte Meile selbst; fehlt eine Verbindung, baut er sie. Du siehst jeden Handgriff und kannst die App weiter benutzen wie bisher.
Wie einen Kollegen im Discord und in der Vinci-App, dem du per Sprachnachricht vom Handy sagst, was zu tun ist. Er antwortet, arbeitet, meldet sich, wenn er fertig ist. Jeden Donnerstag zeigen wir in der Show „Im Betrieb“, wie ein echter Auftrag bei uns läuft.
Er prüft, bevor er meldet: eine Behauptung geht nur raus, wenn er sie an der Quelle nachgesehen hat. Was er tut, steht im Wochenbericht. Was du nicht willst, stoppst du mit einem Satz.
Lassen. Export, Löschung mit Beleg, null Euro. Und bis zum Ende des dritten Tages bekommst du die 97 € ohne Begründung zurück.
Ja, später. In der Challenge richten wir ein, damit du die drei Tage mit dem Betrieb verbringst und nicht mit der Technik.
In der Miete, ja: Anfragen binnen einer Stunde beantwortet, Termine vorgeschlagen, nach jedem Auftrag um eine Bewertung gebeten. In den drei Tagen geht es um Befund, Beiträge und Seite.
Jeden Freitag ein Wochenbericht: was reinkam, was liegt, was er vorschlägt.
Unter vier Stunden in drei Tagen: drei Live-Stunden plus ein paar Sprachnachrichten. Nichts davon ist Technik.
Die drei Tage laufen für dich trotzdem, die Live-Stunden gibt es als Aufzeichnung. Und die nächste Runde folgt.
Zwölf Plätze, damit jeder in den Live-Stunden zu Wort kommt.
Geld zurück bis zum Ende des dritten Tages, ohne Begründung. Danach: lassen, mieten oder umziehen.